Wann wird eine IP Due Diligence benötigt?

Im Rahmen von M&A-Prozessen wird oft eine besondere Due Diligence, die sog. IP Due Diligence, benötigt. Hierfür stehen wir als auf IP Due Diligence spezialisierte Kanzlei zur Verfügung. Dabei beachten wir selbstverständlich im Rahmen eines IP Gutachtens, aus welchem Blickwinkel die Due Diligence erfolgen soll. Wir verfügen über entsprechende Templates, um Blickwinkel-abhängig eine individualisierte IP Due Diligence durchzuführen.

So führen wir für reine Beteiligungen, für Käufer und Verkäufer entsprechende Recherchen und Bewertungen durch.

Eine IP Due Diligence kann ein umfangreiches Rechte-Clearing nebst Lizenzrechten und sonstigen Verträgen mit IP-Bezug ebenso umfassen, wie einzelne, spezielle IP-Rechte.

M&A-Transaktionen

Alle Dezernate unserer Kanzlei können eine M&A-Transaktion mit ihrem jeweiligen Fachwissen begleiten. Das muss auch so sein, um die individuellen, häufig durch Rechtsanwälte zu klärenden Fragestellungen zu lösen.

Der grobe Ablauf von Beteiligungen, Unternehmensfusionen und Unternehmenskäufen lässt sich wie folgt gliedern:

  • Screening des Targets (Suche des Zielunternehmens)
  • Kontaktaufnahme zum Target
  • Abschluss einer Geheimhaltungsvereinbarung/ Absichtserklärung
  • Due Diligence beim Target
  • Deal Design
  • Signing des M&A-Vertrags
  • ggfs Anmeldung des Deals bei den Kartellbehörden
  • Closing (Beginn der Umsetzungsphase)

Im Rahmen der Due Diligence werden an die IP Due Diligence vom eingeführten Start up bis hin zu Grossunternehmen besondere, zumeist auch individulle Anforderungen gestellt.

Teils kann selbst das blosse Screening des Targets schon die Frage nach den IP-Rechten/ Lizenzenin den Vordergrund schieben. Due Diligence für Schutzrechte im Besonderen

  • Eine IP Due Diligence umfasst häufig eine, mehrere oder auch eine Vielzahl der nachfolgend